Gleichzeitig stehen Betreiber und Integratoren vor einem großen Hindernis: dem sogenannten „Rip-and-Replace“-Struggle. Endkunden scheuen den teuren und radikalen Komplettaustausch ihrer oft über Jahrzehnte gewachsenen Infrastruktur. Für Lösungsanbieter bedeutet das: Wer zukunftsfähig bleiben will, muss Gesamtsysteme anbieten, die eine nahtlose Nachrüstung (Retrofit) ermöglichen. Die dafür eingesetzten Hardware-Komponenten müssen abwärtskompatibel zu Altsystemen sein und gleichzeitig den Weg für moderne, mobile Technologien ebnen.
Wie sich dieser Spagat zwischen Legacy-Systemen und digitalen Zugangstechnologien in der Praxis meistern lässt, zeigt ein europaweites Hochschulprojekt. Der Beitrag beleuchtet, warum Universitäten als ideale Testumgebung für moderne Zugangskonzepte gelten, welche Rolle universelle RFID-Lesegeräte spielen und wie Mobile Credentials schrittweise eingeführt werden können, ohne bestehende Infrastrukturen auszutauschen.
Lesen Sie den vollständigen Fachartikel in der aktuellen Ausgabe von TÜR.TOR.FENSTER.