Modernisierung der Zugangskontrolle

Reibungsloser Übergang von alten zu modernen Berechtigungen

Ein globaler Anbieter von Gebäudetechnologien stand kürzlich vor einer bekannten Herausforderung: Wie lassen sich neue Ausweisstandards unterstützen und gleichzeitig die Beeinträchtigungen für Kunden minimieren, die noch auf ältere Kartenformate angewiesen sind? Universelle, ausweisunabhängige RFID-Lesegeräte boten einen Weg nach vorn – und einen Fahrplan für Unternehmen, die den Übergang von proprietären Systemen zu einem offenen, sicheren Zugang bewältigen müssen.

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In der gesamten Zugangskontrollbranche beschleunigt sich der Wandel hin zu mobilen, sicheren und standardbasierten Zugangsdaten. Für die meisten Unternehmen sind jedoch die Altsysteme – und die damit verbundenen Karten – noch lange nicht überflüssig, was diesen Übergang mühsam und langsam macht. Das schafft eine komplexe Herausforderung: Wie kann man einen modernen Zugang ermöglichen, ohne das Bestehende zu zerstören oder alle Lesegeräte und Zugangsdaten praktisch über Nacht ersetzen zu müssen?


Für einen globalen Anbieter von integrierten Gebäudetechnologien kam die Notwendigkeit, beide Seiten dieses Spektrums zu unterstützen, während der Entwicklung seiner Zugangs-Lösungen der nächsten Generation zum Tragen. Unternehmenskunden verlangten eine zukunftssichere Unterstützung für moderne mobile und physische Zugangsdaten sowie die Verwendung offener Plattformen wie Public Key Open Credential (PKOC) und Aliro. Gleichzeitig musste die Lösung die Kompatibilität mit bestehenden Systemen, einschließlich älterer Zugangsdaten, gewährleisten. In Zusammenarbeit mit ELATEC fand das Unternehmen einen Weg nach vorne: universelle, zugangsdatenunabhängige RFID-Lesegeräte, die seinen Kunden mehr Optionen und Kontrolle über ihren eigenen Migrationspfad bieten.

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