RFID – Radio Frequency Identification

RFID steht für „Radio Frequency Identification“ und ist eine Technologie zur kontaktlosen Identifizierung mithilfe von Magnetfeld. RFID unterstützt niederfrequente (125/134,2 kHz), hochfrequente (13,56 MHz) und UHF-Funkwellen (300 MHz bis 3 GHz) für den Datentransfer. Es setzt sich zusammen aus einem Informationsträger (Transponder, Tag oder Karte) und einem Lesegerät (RFID-Leser bzw. RFID-Scanner). Befindet sich ein Transponder im Funkfeld eines Lesers, können beide miteinander kommunizieren. Dabei lassen sich passive und aktive RFID-Transponder unterscheiden. Letztere können aktiv Signale senden, um eine Verbindung mit einem Leser in der Nähe aufzunehmen. Passive Transponder besitzen keine eigene Energiequelle, sondern funktionieren nur in der Nähe eines Funkfrequenzfeldes, das von einem RFID-Lesegerät erzeugt wurde.

Verglichen mit anderen Identifizierungsmethoden (z. B. Barcode) bietet die RFID-Technologie eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Geschwindigkeit
  • Identifizierung von sich bewegenden Gegenständen
  • einfache Installation und Integration
  • gleichzeitiges Verfolgen mehrerer Gegenstände
  • keine besondere Positionierung oder Optik nötig


Weitere Informationen über unsere aktuellen RFID- bzw. NFC-kompatiblen Lese-Schreibgeräte können Sie hier erhalten.

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